Die Köpfe hinter MEIDOK
Hinter MEIDOK steckt ein kompaktes Team mit klaren Rollen: Entwicklung, Produkt und Marketing — ergänzt durch ein Netzwerk an Freelancern, die uns bei Spezialthemen wie UI-Design, Infrastruktur und QA verstärken.
Wir arbeiten schlank und ohne Konzern-Overhead, dafür mit kurzen Wegen, ehrlichen Entscheidungen und einer Liebe zum Detail, die du in jedem Klick spüren wirst. Und wenn mal eine Pause sein muss, kommt unsere Kollegin Hedda vorbei — mit unbestechlichem Gespür dafür, wann ein Spaziergang dringender ist als der nächste Commit.
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Holger Neuner
Gründer & Entwicklung
Jetzt Mail an Holger schreibenHolger ist die treibende Kraft hinter MEIDOK — vom ersten Architektur-Entwurf bis zur letzten Code-Zeile. Seine Doppelrolle als Software-Entwickler und langjähriger Haupt- & ehrenamtlicher Notfallsanitäter im Rettungs- & Sanitätsdienst bringt zusammen, was sonst selten zusammenkommt: das technische Know-how für eine moderne, skalierbare Plattform und das tiefe Verständnis dafür, was Helfer und Einsatzleiter im echten Einsatz wirklich brauchen.
MEIDOK ist aus dieser Schnittmenge entstanden — als Werkzeug für die Praxis, gebaut aus der Praxis.
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Ben Neuner
Marketing & Produktentwicklung
Jetzt Mail an Ben schreibenBen sorgt dafür, dass MEIDOK nicht nur gut funktioniert, sondern auch gut aussieht, sich gut anfühlt und gut ankommt — bei Hilfsorganisationen, Sanitätsdiensten und in der Community.
Er kümmert sich um Marketing, Kommunikation und Produktentwicklung. Heißt konkret: User-Feedback einsammeln, Features durchdenken, Prioritäten setzen — und am Ende dafür sorgen, dass die Welt da draußen mitbekommt, was wir hier bauen.
Frische Perspektive, klarer Blick auf die Zielgruppe und ein gutes Gespür für die Frage „Brauchen wir das wirklich, oder bauen wir es nur, weil's geht?"
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Hedda
Chief Happiness Officer (CHO)
Jetzt Mail an Hedda schreiben :)Hedda ist offiziell unsere Stress-Reduktion-Beauftragte und inoffiziell die wichtigste Person im Büro. Schwarzer Labrador, ausgebildet als Rettungshund bei den Maltesern, im Büro zuständig für strategische Pausen, charmante Bestechungsversuche an der Snackschublade und gelegentliche Code-Reviews per Pfote auf der Tastatur.
Wenn sie sich auf den Boden plumpsen lässt und einen tiefen Seufzer ausstößt, ist das übrigens kein Zufall — sondern ein klares Signal: Jetzt reicht's mit der Bildschirmarbeit. Geh raus. Mach mal. Spätestens dann wissen wir: Hedda hat wieder recht.