Lifecycle-Status für Bugs und Features
Wer in der MEIDOK Community einen Bug meldet oder eine Feature-Idee einreicht, möchte wissen: Wird mein Anliegen beachtet? Ist es schon in Arbeit? Wurde es erledigt? Mit dem neuen Lifecycle-Status für Bugs und Features ist die Antwort jetzt für alle sichtbar.
Statuspflege durch Admins, Benachrichtigung der Autoren, Lifecycle-Badges im Public-Frontend. Und nachträglicher Typ- oder Kategorie-Wechsel durch Moderatoren.
Das Support-Portal bekommt mit den Versionen 1.3.0 bis 1.5.2 eine Lifecycle-Pflege für die Community-Post-Typen „Bug" und „Feature". Beide Typen haben jeweils ein eigenes Status-Set — etwa „neu", „in Bearbeitung", „geplant", „erledigt" oder „abgelehnt" —, das den Bearbeitungsstand transparent macht.
Admins pflegen den Status über die Admin-Oberfläche. Ein Lifecycle-Service stellt sicher, dass jeder Statuswechsel sauber benachrichtigt wird und im Activity-Log mit verständlichen Labels landet. Wer also einen Bug gemeldet hat, bekommt eine Mail, sobald der Status auf „in Bearbeitung" wechselt, eine weitere bei „erledigt" — ohne dass Admins für jeden Statuswechsel manuell formulieren müssen.
Im Public-Frontend werden die Status als farblich klare Badges direkt am Post angezeigt. Auch in der Kategorie-Übersicht erkennst du auf einen Blick, welche Bugs offen sind und welche Features bereits erledigt wurden. Wertvoll für alle, die sehen wollen, was an „ihrer" Plattform gerade passiert.
Parallel haben Admins jetzt zwei zusätzliche Moderations-Werkzeuge: Sie können sowohl den Post-Typ (etwa von „Bug" zu „Diskussion" verschieben, wenn sich beim Lesen herausstellt, dass es kein echter Bug ist) als auch die Kategorie nach der Erstellung ändern. Beide Aktionen werden im Activity-Log dokumentiert, der Autor wird per Mail über die Änderung informiert. Ein zweiter Aktions-Button in der Admin-Posts-Liste führt jetzt direkt in den Forum-Eintrag, sodass Admins schneller zwischen Admin-Ansicht und Frontend-Ansicht wechseln können.
Für Hilfsorganisationen, die MEIDOK aktiv betreiben und ihre Helfer in die Weiterentwicklung einbinden, ist das ein wichtiger Schritt: Die Community hört nicht nur zu, sie sieht auch, was passiert.